In einer irischen Gastfamilie wohnst du wie ein Familienmitglied: mit eigenem Zimmer, gemeinsamen Mahlzeiten und Einblick in den echten irischen Alltag. Das ist der schnellste Weg, dein Englisch zu verbessern und die Kultur kennenzulernen.
Kristina Silde
Das Leben in einer Gastfamilie ist der Kern eines gelungenen Irland-Aufenthalts. Du wohnst nicht als Tourist im Hotel, sondern mitten im echten Alltag: Du sprichst den ganzen Tag Englisch, lernst irische Gewohnheiten kennen und fühlst dich schnell aufgehoben. Kein Sprachkurs bringt dich schneller voran als das tägliche Leben mit Muttersprachlern.
In der Regel hast du ein eigenes Zimmer mit Bett, Schreibtisch und Stauraum – ein ruhiger Ort zum Lernen und Ausruhen. Bad und Wohnräume teilst du meist mit der Familie.
Üblich ist Vollpension oder Halbpension: Frühstück und Abendessen isst du gemeinsam mit der Familie, mittags gibt es oft ein Lunchpaket für die Schule. Genau diese gemeinsamen Mahlzeiten sind wertvolle Sprach- und Kulturmomente. Sag deiner Familie frühzeitig Bescheid, wenn du Unverträglichkeiten hast oder vegetarisch/vegan isst.
Du wirst in den Alltag einbezogen – von gemeinsamen Abenden bis zu Wochenendausflügen. Gleichzeitig gelten Regeln wie feste Essenszeiten oder Absprachen, wann du abends zu Hause bist. Das gehört dazu und gibt Sicherheit.
Die Qualität der Gastfamilie entscheidet über das Erlebnis. Deshalb legen wir größten Wert auf sorgfältig ausgewählte, persönlich bekannte Familien, die Erfahrung mit internationalen Gästen haben und ein sicheres, herzliches Zuhause bieten. Wir achten darauf, dass jeder Teilnehmer passend untergebracht wird und während des gesamten Aufenthalts einen festen Ansprechpartner hat.
In den allermeisten Fällen entstehen enge, oft langjährige Beziehungen zur Gastfamilie. Sollte es dennoch Schwierigkeiten geben, ist dein persönlicher Ansprechpartner vor Ort erreichbar und findet gemeinsam mit dir eine Lösung. Du bist zu keinem Zeitpunkt allein. So wird die Gastfamilie zu deinem zweiten Zuhause in Irland.